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Tokio an einem Tag

Ich war letztens in Tokio (rein geschäftlich ;)) unterwegs und hatte zwischen 2 Konferenzen einen komplett freien Tag zu Verfügung. Als Asien- Fan war dies ein absolutes Reise-Highlight für mich. Die Zeit habe ich natürlich versucht, bestmöglich für mich zu nutzen! Die 9 Millionen Metropole bietet Trubel und Heiterkeit. Ebenso Ruhe für Geist und Seele. In 24 Stunden erlebt man Gegensätze die deutlicher nicht sein können.

Mein Schrittzähler im Dauer Test

Ich habe meinen Schrittzähler dabei gehabt und habe gemessen: 25.000 Schritte (also ca. 20 km Laufleistung) bin ich an diesem Tag gelaufen und hatte abends rote Füße. Damit ist für ich bewiesen, dass ein guter Schrittzähler und eine schöne Kulisse zu mehr körperliche Bewegung motivieren.

8 Sehenswürdigkeiten sind meiner Meinung bei einem Tokio-Besuch Pflicht.

Der Kaiserpalast von Tokio

Im Stadtteil Chiyoda befindet sich der Kaiserpalast. Nur an zwei Tagen im Jahr (23. Dezember und 2. Januar) der Öfentlichkeit zugänglich. Dieser Ort ist mit der bestgehütetste des Landes. Magisch, idyllisch und mächtig zugleich. Wer genau an diesen beiden öffentlichen Besuchertagen vor Ort sein kann, darf sich wahrlich einen großen Glückspilz nennen.

Der Tokyo Tower

Wer es nicht besser weiß würde denken den Eiffelturm zu sehen. Der Tokyo Tower ist mit seinen 332,6 Metern einer der höchsten Stahltürme der Welt. Er besitzt zwei Aussichtsplattformen in einer Höhe von 150 und 250 Metern. In der unteren befinden sich diverse Shops und Restaurants.

Shinjuku Gyoen

Ein Park voller Natur und Ruhe. Wie auf einem anderen Stern. Eine über 58 Hektar große Anlage mit wundervollen Bäumen, ruhigen Seen, Botanischen Gärten und einem Teehaus. Am besten besucht man den Garten in der Hanami-Zeit im Frühjahr, wenn alles zu blühen beginnt.

Der Tsukiji Fischmarkt

Dieser Markt ist einer der größten seiner Art. Wer meint dort nur Fisch zu bekommen, liegt falsch. Natürlich gibt es diesen in allen Varianten. Jedoch ebenso andere tolle Speisen. Vor allem Kochutensilien die sich in Europa nur schwer finden lassen.

Akihabara

Unweit vom Kaiserpalast blinkt und leuchtet es, vor allem in den Abendstunden. In allen Farben. Akihabara ist ein Vergnügungsbezirk für alle Elektronik und Videospielefans. Die exclusiven Stores auf dieser Elektronikmeile bieten alles was das
Herz begehrt. Bishin zum größten Manga-und Anime-Shop der Welt. Tokio ist echt eine Megacity. Nächstes Mal muss ich zum Ausgleich eine reine Naturwanderung (ich lese bereits) unternehmen in der Wildnis.

Die Insel Odaiba

Das künstlich angelegte Eiland liegt vor den Toren Tokio´s. Wer Unterhaltung sucht, einkaufen möchte, ist hier bestens aufgehoben. Dort findet man belebte Einkaufsstraßen, Museen, Spielhallen und viele weitere Entertainment-Angebote. Auch einen öffentlichen Grillplatz.

Der Meiji-Schrein

Der Schrein liegt im Stadtteil Shibuya. 1945 zerstörten amerikanische Bomben diesen historischen Ort. Welcher direkt nach Kriegsende von 110.000 Freiwilligen wieder aufgebaut wurde. An mehreren Feiertagen im Jahr finden hier Sumo-Kämpfe, Samurai- Vorführungen, traditionelle Tänze und Gesänge, Feuerwerk-Shows, Tee-Zeremonien und prächtige Blumenschmuck, sowie Kunstausstellungen statt.

Disneyland Tokio

Wer Tokio mit seinen Kindern besucht oder selbst noch eins ist, sollte wissen das es Disneyland Tokio gibt. Einer der schönsten, wenn nicht der schönste Vergnügungspark rund um Mickey und Co. Für diesen Besuch sollte man jedoch mehr als ein Tag einplanen.

Takeshita-Straße in Harajuku

Die Takeshita-Straße ist eine Shoppingmeile im Stadtteil Harajuku. Wer kurz vor seiner Tokio-Abreise nochmal shoppen möchte, findet in der beliebten Fußgängerzone Boutiquen, Restaurants, trendige kleine und größere Läden. Und sicher noch ein passendes Suvenier.

Ausgenommen des Tokio Disneylands sind diese Sehenswürdigkeiten nahezu Pflicht! In 24 Stunden gut besuchbar.

 

Warum sich immer mehr deutsche Studenten für ein Auslandssemester im aufstrebenden Asien entscheiden

Nahezu 10% der deutschen Studenten entscheiden sich für ein akademisches Jahr in Asien – doch woran liegt das? Was macht es so attraktiv in Asien Auslandssemester zu absolvieren?
Ein Auslandsaufenthalt ist gerade in Asien besonders lukrativ, da der besagte Kontinent eine immens wichtige und bedeutende Rolle in der Weltwirtschaft, und damit eng verknüpft auch für deutsche Unternehmen, innehält.

Besonderes gefragt: China. China ist Exportweltmeister und weltweit führend in der Solar-und Windkraft. Zudem wird China in wenigen Jahren das Land mit den am meisten Englisch sprechenden Menschen sein. Das Wirtschaftswachstum ist immens: Mit einem Bruttoinlandsprodukt von nahezu sechs Billionen US-Dollar ist China hinter den USA die größte Volkswirtschaft der ganzen Welt – und deshalb sehr gefragt bei deutschen Studenten.

Die Erfahrungen während eines Auslandssemester in Asien sind deshalb für die zukünftige Karriere der aufstrebenden Akademiker von großem Vorteil. Sowohl Modekonzerne als auch Banken, Autobauer oder andere Unternehmen: Bewerber, die schon praktische Erfahrungen mit dem boomenden Absatzmarkt China gemacht haben sind heutzutage sehr willkommen. Ein Auslandsaufenthalt in einer anderen Kultur und zudem in einer äußerst dynamischen Wirtschaftsregion ist ein großer Pluspunkt im Lebenslauf.

Zuerst einmal erweitern die Austauschstudenten ihre Sprachkenntnisse. Aufgrund des alltäglichen Gebrauchs der Sprache wird der Wortschatz stets erweitert und die Sicherheit beim Sprechen gefördert. Potentielle Arbeitgeber achten besonders auf die sprachlichen Kompetenzen der Bewerber und entscheiden sich dabei häufig für Mitarbeiter, die zumindest mehr als zwei Sprachen beherrschen.

Des Weiteren werden bei einem Auslandsstudium die persönlichen Kompetenzen erweitert, da man wie von selbst selbstständiger wird und mit neu auftretenden Problemen konfrontiert wird, die man eigenständig lösen muss. Die Eigeninitiative wird somit ausgebaut, was im späteren Berufsleben eine wichtige Komponente darstellt. Der Austauschstudent muss sich durchbeißen, sich integrieren und eignet sich nebenbei eine Eigendynamik an, die sich später auszahlt.

Natürlich verbessert es ungemein die Aussichten auf eine Einstellung in einem anderen Land, wenn man dort bereits im Rahmen seines Studiums Erfahrungen gesammelt hat. Neben den interkulturellen Kompetenzen sammelt man wertvolle Eindrücke im Ausland. Insbesondere die interkulturellen Kompetenzen sind bei globalen Unternehmen gefragt und verschafft einem einen deutlichen Vorsprung im Vergleich zu den Mitbewerbern. Da zunehmend mehr Unternehmen in enger Kooperation mit asiatischen Partnern stehen, ist es für die Unternehmen ein großer Pluspunkt Mitarbeiter in ihren Reihen zu haben, die sich bestens mit deren Kultur und Gewohnheiten auskennen.

Die asiatische Kultur kann nicht im Geringsten mit der europäischen Kultur verglichen werden, sodass es für deutsche Studenten, mit dem Wunsch später einmal in Asien eine Anstellung zu finden, essentiell ist, die Kultur bereits zu kennen und sich ihrer angepasst zu haben. Durch ein Auslandsstudium können dementsprechend schon kulturelle Barrieren bezüglich der asiatischen Mentalität und dem Umgang mit asiatischen Menschen beseitigt werden.

All die genannten Gründe sprechen für ein Auslandsaufenthalt in Asien und macht es verständlicher, warum sich immer mehr deutsche Studenten für ein Auslandssemester im aufstrebenden Asien entscheiden.

5 Dinge, die Du noch nicht über Mangas wusstest

Es gibt viele Dinge die es zu wissen gibt über Mangas. Und hier gibt es fünf von diesen.

1. Mangaka lieben Anspielungen.

Von Spielen bekannt sind so genannte „Easter Eggs“, das heißt Entwickler packen etwas sehr bekanntes in ihr eigenes Spiel. So gibt es in Boderlands 2 ein Level mit den Creepern von Minecraft. In Mangas ist das ganze dezenter. In Sailor Moon gibt es eine Szene, in der ein Junge vor Chibiusa die Hosen runter lässt, als Anspielung auf Shin Chan. Umgekehrt gibt es mit dem „Sailor Huhn“ in Shin Chan eine Anspielung. So werden Personen oder Gegenstände in andere Mangas gesetzt, wenn auch nur im Hintergrund. Aber Mangaka setzen sich auch selbst gerne in ihre Mangas. Eiichiro Oda zeichnet sich so in Form von „Pandaman“ in seinen Manga „One Piece“.

2. Studio Ghibli

Das 1985 gegründete Studio Ghibli ist unter anderem unter der Leitung von Hayao Miyazaki, er hat bereits zuvor als Zeichner bei Heidi mitgewirkt. Mit seinem Film „Nausicaä aus dem Tal der Winde“ war er einer der ersten der auf die Umweltzerstörung hinwies und schaffst es ernste Themen für Kinder ansprechend darzustellen. Auch der traurige Antikriegsfilm „Die letzten Glühwürmchen“ entstanden in diesem Studio, dessen Vorlage eigentlich „Das Grab der Leuchtkäfer“ heißt. Und die eigentliche Übersetzung der japanischen Zeichen des Filmtitels lautet eigentlich „Das Grab des Bombenhagels“.

3. Mangas sind besser als Animes

Es ist vor allem durch Elfenlied bekannt, dass der Anime zwar gut ist, aber der Manga besser. Der Anime endet gemessen am Buch bereits bei Band 3. Genau das gleiche Phänomen gibt es auch bei Deadman Wonderland. Während beide Animes enden, gehen die Mangas in ihrer Geschichte weiter. Bei Mangas wie Naruto und One Piece hingegen werden die Animes mit Filler folgen aufgefüllt.

4. Japaner und ihre Mangas

Japaner sind sehr von der westlichen Kultur und vor allem von Deutschland sehr begeistert und fasziniert. Es wurde ein Manga über Anne Frank gezeichnet oder auch Jin Roh ist eine Version von dem Rotkäppchen. Auch Nadia ist inspiriert von dem Roman „20.000 Meilen unter dem Meer“. Ebenso verwenden Japaner mehr Papier für Mangas als für Toilettenpapier.

5. FanFiktions

FanFiktions sind Geschichten die auf bestehenden Geschichten aufbauen. Die Meisten werden zu Mangas geschrieben. Auf dem Portal FanFiktion.de gibt es zum Genre Anime & Manga über 91.000 Geschichten. Dort setzen sich Fans freiwillig hin und denken sich Geschichte zu ihren Lieblingscharakteren aus. Und können dabei auch berühmt werden.

Die 3 erfolgreichsten Manga Comics aller Zeiten

Mangas gibt es schon seit etwa dem 8. Jahrhundert. Doch die bekanntesten und erfolgreichsten Mangas sind nicht ganz so alt. Die drei größten, bekanntesten und erfolgreichsten Manga entstanden innerhalb der letzten 35 Jahre.

Dragon Ball

Dieser Manga floss aus der Feder von Akira Toriyama und ist der Älteste der drei. Der erste Band erschien 1984. Der Leser begleitet den kleinen Jungen und Kampfsportler Son-Goku auf seiner Suche nach den sieben Dragon Balls. Wenn er sie alle findet, kann er den mächtigen Drachen Shenlong rufen, welcher ihm einen Wunsch erfüllt. Ihm zur Seite stehen viele Freunde, wie sein Lehrmeister der Schildkrötenmann, welcher viel lieber nackte Frauen bestaunt, oder der Oberteufel Piccolo, mit dem er das Autofahren lernt. Son-Gokus ungezügelter Hunger ist nur sein kleinstes Problem, denn jeder möchte die Dragon Balls für sich haben.

One Piece

Eiichiro Oda ist ein großer Fan von Akira Toriyama, seine Reihe ist die Jüngste, dort erschien der erste Band 1997, aber ist bereits bei Band 74 in Deutschland. Monkey D. Ruffy macht sich auf die Suche nach dem größten Schatz der Welt – dem One Piece. Dieser wurde vom größten Piraten der Welt Gol D. Roger auf der letzten Insel der Grandline hinterlassen. Ruffy möchte der nächste große Pirat, der Piratenkönig, werden, stark genug ist er für den Anfang. Zudem ist er verfressen wie eh und je und kann immer weiter essen, er ist ein Gummi-Mensch. In der Welt von Oda gibt es Teufelsfrüchte, Ruffy hat eine dieser gegessen – die Gum-Gum-Frucht. Ein weiteres seiner Markenzeichen, an das er niemanden lässt, ist sein Strohhut, jeder der diesen beschädigt, sollte so schnell rennen wie er nur kann!

Detektiv Conan

Den kleinen Detektiv gibt es nun seit 1994. Sein Schöpfer Gosho Aoyama hat dabei wohl etwas zu viel Sherlock Holmes geschaut. Shinichi Kudo ist ein erfolgreicher Oberschüler Detektiv mit einem großen Faible für den größten Detektiv aller Zeiten – Sherlock Holmes. Doch bei einem Fall wird er von Männern in schwarz mit einer Pille gefüttert. Diese halten ihn für tot, doch er ist nur geschrumpft und wieder zu einem Grundschüler geworden, welcher bis jetzt in 84 Bänden ermittelt. Bevor er entdeckt wird nimmt er die Identität von Conan Edogawa an. Er kommt bei seiner großen Liebe unter und deren erfolglosem Vater Mori, seines Zeichens Detektiv. Doch bald übernimmt Conan die Fälle des unnützen Detektivs. Dabei gerät der Jungdetektiv oft in heikle Situationen und wird oft fast entdeckt. Aber ein Detektiv weiß sich immer zu retten.
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