Juni 27, 2015

5 Dinge, die Du noch nicht über Mangas wusstest

Es gibt viele Dinge die es zu wissen gibt über Mangas. Und hier gibt es fünf von diesen.

1. Mangaka lieben Anspielungen.

Von Spielen bekannt sind so genannte „Easter Eggs“, das heißt Entwickler packen etwas sehr bekanntes in ihr eigenes Spiel. So gibt es in Boderlands 2 ein Level mit den Creepern von Minecraft. In Mangas ist das ganze dezenter. In Sailor Moon gibt es eine Szene, in der ein Junge vor Chibiusa die Hosen runter lässt, als Anspielung auf Shin Chan. Umgekehrt gibt es mit dem „Sailor Huhn“ in Shin Chan eine Anspielung. So werden Personen oder Gegenstände in andere Mangas gesetzt, wenn auch nur im Hintergrund. Aber Mangaka setzen sich auch selbst gerne in ihre Mangas. Eiichiro Oda zeichnet sich so in Form von „Pandaman“ in seinen Manga „One Piece“.

2. Studio Ghibli

Das 1985 gegründete Studio Ghibli ist unter anderem unter der Leitung von Hayao Miyazaki, er hat bereits zuvor als Zeichner bei Heidi mitgewirkt. Mit seinem Film „Nausicaä aus dem Tal der Winde“ war er einer der ersten der auf die Umweltzerstörung hinwies und schaffst es ernste Themen für Kinder ansprechend darzustellen. Auch der traurige Antikriegsfilm „Die letzten Glühwürmchen“ entstanden in diesem Studio, dessen Vorlage eigentlich „Das Grab der Leuchtkäfer“ heißt. Und die eigentliche Übersetzung der japanischen Zeichen des Filmtitels lautet eigentlich „Das Grab des Bombenhagels“.

3. Mangas sind besser als Animes

Es ist vor allem durch Elfenlied bekannt, dass der Anime zwar gut ist, aber der Manga besser. Der Anime endet gemessen am Buch bereits bei Band 3. Genau das gleiche Phänomen gibt es auch bei Deadman Wonderland. Während beide Animes enden, gehen die Mangas in ihrer Geschichte weiter. Bei Mangas wie Naruto und One Piece hingegen werden die Animes mit Filler folgen aufgefüllt.

4. Japaner und ihre Mangas

Japaner sind sehr von der westlichen Kultur und vor allem von Deutschland sehr begeistert und fasziniert. Es wurde ein Manga über Anne Frank gezeichnet oder auch Jin Roh ist eine Version von dem Rotkäppchen. Auch Nadia ist inspiriert von dem Roman „20.000 Meilen unter dem Meer“. Ebenso verwenden Japaner mehr Papier für Mangas als für Toilettenpapier.

5. FanFiktions

FanFiktions sind Geschichten die auf bestehenden Geschichten aufbauen. Die Meisten werden zu Mangas geschrieben. Auf dem Portal FanFiktion.de gibt es zum Genre Anime & Manga über 91.000 Geschichten. Dort setzen sich Fans freiwillig hin und denken sich Geschichte zu ihren Lieblingscharakteren aus. Und können dabei auch berühmt werden.
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